Starten Sie Ihr Buchdruckprojekt
Geben Sie uns ein paar Details zu Ihrem Buch. JetPrint prüft Ihre Vorgaben und hilft Ihnen dabei, die für Ihr Projekt geeigneten Optionen für Druck, Papier, Bindung und Weiterverarbeitung zu finden.

Ein InDesign-Dokument ist keine in sich geschlossene Druckdatei. In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie Adobe InDesign-Dateien korrekt verpacken, Schriftarten und verknüpfte Grafiken überprüfen, IDML- und PDF-Proofs beifügen und ein übersichtliches Paket an eine Druckerei senden.

RGB ist für Licht konzipiert, CMYK für Druckfarbe. In diesem Leitfaden wird erläutert, warum diese einfache Unterscheidung nicht ausreicht, wann eine Konvertierung erfolgen sollte, welches Profil das Ergebnis bestimmt und wie man eine PDF-Datei für den kommerziellen Druck vorbereitet, ohne dabei nützliche Farbdaten zu verlieren.

Druckbeschnitt, Schnittzugabe und Sicherheitsbereich sind keine austauschbaren Begriffe aus dem Bereich des Designs. In diesem Leitfaden wird erläutert, wo die einzelnen Produktionsgrenzen liegen, warum Schnittabweichungen eine Rolle spielen, wie sich die Bindung auf die Regeln auswirkt und was Designer vor dem Export einer druckfertigen PDF-Datei überprüfen sollten.

Ein druckfertiges PDF muss mehr leisten, als nur auf dem Bildschirm korrekt auszusehen. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie Sie Seitengröße, Beschnitt, Bildauflösung, Schriftarten, Farbprofile, PDF/X-Einstellungen, Überdrucken, Transparenz und Preflight-Prüfung vor der Übermittlung eines kommerziellen Druckauftrags steuern können.

Mindestauflagen beim Buchdruck sind keine willkürlichen Zahlen. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie Digital- und Offsetdruck, Bindung, Materialien, Weiterverarbeitung, Versand und Lagerrisiken die wirtschaftlichste Bestellmenge für ein Verlagsprojekt bestimmen.

Anhand vorhandener Muster lässt sich zwar die allgemeine Verarbeitungsqualität einer Druckerei erkennen, doch lassen sich daraus keine Rückschlüsse darauf ziehen, wie sich Ihre Dateien, das Papier, die Farben, die Bindung und die Veredelungen im Endergebnis verhalten werden. In diesem Leitfaden wird erläutert, wann ein Musterpaket ausreicht und wann es sich lohnt, einen projektspezifischen Prototyp anzufordern.

Ein Druckangebot ist nur so zuverlässig wie die ihm zugrunde liegenden Spezifikationen. In diesem Leitfaden wird genau erläutert, welche Angaben Auftraggeber bereitstellen sollten, welche fehlenden Details die Preisgestaltung verzerren und wie man Angebote vergleicht, ohne sich von einem künstlich niedrigen Gesamtpreis täuschen zu lassen.

Der Offsetdruck senkt die Stückkosten bei vorhersehbaren Auflagen, während der Digitaldruck Risiken in Bezug auf Rüstzeiten, Lagerbestände und Varianten minimiert. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie Verlage vor der Wahl eines Druckverfahrens die Gesamtkosten, die Farbanforderungen, die Druckauflage, die Bindung, die Nachfrageprognosen und die Nachdruckstrategie gegeneinander abwägen sollten.

Das Papiergewicht kann über den Erfolg oder Misserfolg eines Kinderbuchs entscheiden. Dieser Leitfaden behandelt die richtigen GSM-Werte für Bilderbücher, Pappbilderbücher und Malbücher, welche Werte die großen Druckplattformen verwenden und warum das schwerste Papier selten die sinnvollste Wahl ist.

Die meisten Pannen beim Buchdruck entstehen nicht an der Druckmaschine. Sie haben ihren Ursprung in einer PDF-Datei, die auf einem Laptop noch einwandfrei aussah. Hier erfahren Sie, was bei Druckvorlagen tatsächlich schiefgehen kann – RGB-Farben, fehlender Beschnitt, geringe Auflösung, nicht eingebettete Schriftarten – und warum eine Druckerei, die Ihre Datei stillschweigend "korrigiert", möglicherweise Ihr größtes Risiko darstellt.