So packen Sie Adobe InDesign-Dateien

So packen Sie Adobe InDesign-Dateien

Ein InDesign-Dokument ist keine in sich geschlossene Druckdatei. In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie Adobe InDesign-Dateien korrekt verpacken, Schriftarten und verknüpfte Grafiken überprüfen, IDML- und PDF-Proofs beifügen und ein übersichtliches Paket an eine Druckerei senden.

RGB vs. CMYK im Akzidenzdruck

RGB vs. CMYK im Akzidenzdruck

RGB ist für Licht konzipiert, CMYK für Druckfarbe. In diesem Leitfaden wird erläutert, warum diese einfache Unterscheidung nicht ausreicht, wann eine Konvertierung erfolgen sollte, welches Profil das Ergebnis bestimmt und wie man eine PDF-Datei für den kommerziellen Druck vorbereitet, ohne dabei nützliche Farbdaten zu verlieren.

Erläuterung zu Beschnitt, Schnittzugabe und Sicherheitsbereich

Erläuterung zu Beschnitt, Schnittzugabe und Sicherheitsbereich

Druckbeschnitt, Schnittzugabe und Sicherheitsbereich sind keine austauschbaren Begriffe aus dem Bereich des Designs. In diesem Leitfaden wird erläutert, wo die einzelnen Produktionsgrenzen liegen, warum Schnittabweichungen eine Rolle spielen, wie sich die Bindung auf die Regeln auswirkt und was Designer vor dem Export einer druckfertigen PDF-Datei überprüfen sollten.

So erstellen Sie eine druckfertige PDF-Datei

So erstellen Sie eine druckfertige PDF-Datei

Ein druckfertiges PDF muss mehr leisten, als nur auf dem Bildschirm korrekt auszusehen. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie Sie Seitengröße, Beschnitt, Bildauflösung, Schriftarten, Farbprofile, PDF/X-Einstellungen, Überdrucken, Transparenz und Preflight-Prüfung vor der Übermittlung eines kommerziellen Druckauftrags steuern können.

Druckmuster: Vorhandene Muster vs. maßgeschneiderte Prototypen

Druckmuster: Vorhandene Muster vs. maßgeschneiderte Prototypen

Anhand vorhandener Muster lässt sich zwar die allgemeine Verarbeitungsqualität einer Druckerei erkennen, doch lassen sich daraus keine Rückschlüsse darauf ziehen, wie sich Ihre Dateien, das Papier, die Farben, die Bindung und die Veredelungen im Endergebnis verhalten werden. In diesem Leitfaden wird erläutert, wann ein Musterpaket ausreicht und wann es sich lohnt, einen projektspezifischen Prototyp anzufordern.

Offsetdruck vs. Digitaldruck für Buchverlage

Offsetdruck vs. Digitaldruck für Buchverlage

Der Offsetdruck senkt die Stückkosten bei vorhersehbaren Auflagen, während der Digitaldruck Risiken in Bezug auf Rüstzeiten, Lagerbestände und Varianten minimiert. In diesem Leitfaden wird erläutert, wie Verlage vor der Wahl eines Druckverfahrens die Gesamtkosten, die Farbanforderungen, die Druckauflage, die Bindung, die Nachfrageprognosen und die Nachdruckstrategie gegeneinander abwägen sollten.

Häufige Probleme mit Druckvorlagen vor dem Buchdruck

Häufige Probleme mit Druckvorlagen vor dem Buchdruck

Die meisten Pannen beim Buchdruck entstehen nicht an der Druckmaschine. Sie haben ihren Ursprung in einer PDF-Datei, die auf einem Laptop noch einwandfrei aussah. Hier erfahren Sie, was bei Druckvorlagen tatsächlich schiefgehen kann – RGB-Farben, fehlender Beschnitt, geringe Auflösung, nicht eingebettete Schriftarten – und warum eine Druckerei, die Ihre Datei stillschweigend "korrigiert", möglicherweise Ihr größtes Risiko darstellt.